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Mittwoch, 30.09.2009, 14:16
Ich finde es furchtbar, dass in unserer Zeit Angsstörungen immer noch tabuisiert werden. So viele Leute leiden daran und man weiß es nicht, weil man es den Menschen einfach nicht ansieht. Ich gelte als Sonnenschein und mein Inneres versinkt im Dunkeln. Die Krankenkasse übernimmt so gut wie nichts und man ist völlig auf sich allein gestellt auf der Suche nach Heilung. Ich hab Etliches probiert und nichts gefunden das mir hilft. Ich hab auch kein Geld mehr für Alternativbehandlungen und die einzige Option ist Psychotherapie auf Krankenkasse oder Neurologe auf Krankenkasse und Medikamente. Ich weiß nicht mehr weiter... Ich schaffe es teilweise über Monate mich irgendwie über Wasser zu halten und zu überleben. Doch irgendwann ist die Energie zu Ende. Ich fühle mich ausgebrannt und schleppe mich nur noch von A zu B. Ich wollte ich könnte die unbeschwerte, glückliche Frau sein, die ich einmal war und es wird zunehmend schwieriger mich überhaupt noch daran zu erinnern... Beziehung führen oder beginnen wird zur nahezu unmöglichen Aufgabe. Wie soll jemand verstehen, dass man kaum raus kann - nicht gemeinsam in einem Auto wohin fahren kann, niemanden zu Hause zu ertragen, vor lauter Angst man könnte eine Attacke haben und dann nicht wissen wohin, weil die Wohnung der einzige Rückzugsort ist und wenn da jemand ist, wohin dann noch fliehen?
Der Körper ist unter ständiger Anspannung - die Gedanken drehen sich im Kreis, manchmal das Gefühl: Wofür das alles? Resignation. Ich will nicht mehr... Und doch hänge ich zu sehr am Leben, um ihm ein Ende zu bereiten. Die Hoffnung stirbt zuletzt oder so ähnlich... Ich will doch nur leben...


Mittwoch, 30.09.2009, 13:57
Plötzlich ist sie da - und ich will nur mehr laufen.
Weglaufen.
Weit weg und mich verkriechen in einer Höhle wie ein verwundetes Tier...
Der Teufelskreis dauert nun seit 9 Jahren an.
Ich weiß nicht mehr weiter.
Ich will das es aufhört.
Ich kann nicht mehr.
Ich will mich endlich wieder wohlfühlen.
Ein gutes Bauchgefühl haben.
Aufwachen ohne Übelkeit.
Kein flauer Magen mehr - nicht mehr das Gefühl mich jede Sekunde übergeben zu müssen.
Keine Gedanken die sich ständig im Kreis drehen.
Den Automatismus durchbrechen.
Die Möglichkeit sich eine Auszeit zu nehmen.
Durchatmen - gesund werden...


Sonntag, 22.03.2009, 17:29
Ich weiß schon - man sagt es gibt kein Richtig und kein Falsch. Wenn ich davon ausgehe, dann kann ich eigentlich gar keine Fehler machen. Alles ist gut und alles macht irgendwie Sinn. Das scheint tröstlich. Irgendwie ist es in mir: dieses: Es geht noch mehr - und es muss doch noch mehr geben. Immer diese Unruhe in mir. Das kann es doch nicht schon gewesen sein? Kurz vorm 30-er steh ich jetzt und die letzten Jahre sind nur so verflogen. Ich komm mir immer noch vor wie 20 - ich merk es erst, wenn mich die 20 jährigen mit SIE ansprechen...:-) Ich steh vor einer wichtigen Entscheidung. Ich könnte fort gehen - fort von Wien mit all seinem Stress und seiner Anonymität. Ich könnte mich endlich abnabeln von den Eltern - ein eigenes Leben führen und nicht immer hören was ich anders oder besser machen sollte. Ich könnte ganz neu anfangen. Mit 30. Ich wär im Grünen - könnte endlich zu Fuß mit dem Hund spazieren gehen und müsste nicht mehr endlos lang jeden Tag mit dem Auto auf eine Wiese im 13. fahren damit er laufen kann. Und ich hätte eine kleine Stadt in die ich zu Fuß spazieren kann oder mit dem Rad. Ich könnte fast alles mit dem Rad fahren. Ich mag Wien - ich bin hier geboren, aber ich mag die Hektik hier nicht, den Stress den ich überall spüren kann. Die Vergänglichkeit wird mir hier so bewußt. Und es ist soviel grau. Schon als Kind war ich lieber am Land als in der Stadt. Die Stadt macht mich müde und melancholisch. Ich fühl mich gefangen, unruhig, ausgeliefert. Es macht mir Angst. Ich werde zu einem anderen Menschen, wenn ich draussen bin. Draussen ist in meinem Fall in Oberösterreich. Wie hat es mich dorthin verschlagen? Vor 6 Jahren - ich war durch einen dummen Zufall in einem Chat und wurde angeschrieben. Drei Tage später kam er nach Wien und seitdem pendeln wir an den Wochenenden... Nervenaufreibend, mühsam, immer wieder voller Glück und dann wieder zerissen zwischen diesen zwei Leben. Eine Fernbeziehung mit all ihren Herausforderungen. Mit zwischenzeitlicher Trennung und doch - wir können nicht ohne einander. Und ich frage mich ständig - wie wäre mein Leben verlaufen, wenn ich nicht in den Chatroom gegangen wäre an diesem Tag. Wo wäre ich jetzt und kann es das für mein Leben sein? Ich habe ständig Angst etwas zu versäumen und trau mich nicht diesen Schritt zu gehen. Und ich hasse dieses Gefühl das mich in zwei Teile spaltet und mich unrund fühlen lässt. Gibt es jemanden der diesen Schritt gewagt hat?


Montag, 13.10.2008, 00:23
Man sieht einen Menschen und man interpretiert sofort etwas in ihn. Man kriegt ein Gefühl, einen ersten Eindruck. Man assoziiert vieles. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Aussen hui innen - nervig. Anders. Anders als man es gewohnt war. Ist es immer so nachdem man eine langjährige Beziehung hinter sich hat? Plötzlich kann es einem der "Neue" nicht recht machen. All das was man auf Distanz so unheimlich toll gefunden hat relativiert sich und man erkennt, dass es das vielleicht einfach doch nicht ist.
Ich wünsche mir einen Mann - einen richtigen Mann. Einen Mann, der weiß wie er mich nehmen muss. Einen verständnisvollen Mann. Einen Mann mit dem ich so richtig lachen kann bis mir mein Bauch weh tut und mir die Tränen übers Gesicht laufen. Einen Mann vor dem ich die Klotür offen lassen und ich in den ärgsten Schlabbersachenn durch die Wohnung schlurfen kann. Ein Mann bei dem ich ICH sein kann. Den auch ein Furz nicht schockieren kann. Ich bin auch nur eine Frau und ja - liebe Männer - wir leiden auch unter Flatulenzen. Auch müssen wir manchmal nach einem Schluck Bier, Sekt oder Mineral ordentlich rülpsen. Das gehört einfach dazu. Das war mein Wort zum Sonntag... Sleep well lovely world - sleep well...